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Immobilie als Kapitalanlage: Rendite richtig rechnen
Rendite, Cashflow und Finanzierung einer Kapitalanlage nüchtern durchgerechnet
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/ 01 — Kernfragen
Die wichtigsten Antworten zuerst
01 · 6 Min
Immobilie als Kapitalanlage: wann sie sich lohnt und wie Sie es prüfen
Immobilie als Kapitalanlage: woran Sie erkennen, ob sich ein Kauf für Sie rechnet, welche Kennzahlen zählen und wann Sie besser die Finger davon lassen.
- 02 · 6 Min
Mietrendite berechnen: Formel, Kosten und Rechenbeispiele
Mietrendite berechnen: mit welcher Formel, welchen Kosten und welchen Unterlagen Sie die Rendite einer vermieteten Wohnung realistisch ermitteln.
- 03 · 6 Min
Eigenkapitalrendite einer Immobilie: Formel, Varianten und Beispiele
Eigenkapitalrendite bei Immobilien: wie Sie die Verzinsung Ihres eingesetzten Geldes berechnen, was in die Formel gehört und wo die Kennzahl täuscht.
- 04 · 6 Min
Cashflow einer Immobilie berechnen: Monat, Jahr und Stresstest
Cashflow einer Immobilie: welche Einnahmen und Ausgaben Sie Monat für Monat gegenüberstellen und wann ein negativer Cashflow vertretbar ist.
- 05 · 6 Min
Kaufpreisfaktor: berechnen, einordnen und richtig nutzen
Kaufpreisfaktor einer Immobilie: wie Sie ihn berechnen, warum es keinen allgemein guten Wert gibt und wie Sie ihn mit Vergleichsobjekten einordnen.
/ 02 — So nutzen Sie diese Seite
In drei Schritten zur Klarheit
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- 03
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/ Werkzeuge
Rechnen Sie selbst nach
Mietrendite-Rechner
Brutto- und Nettomietrendite sowie Kaufpreisfaktor einer vermieteten Immobilie aus Kaufpreis, Nebenkosten und Miete überschlagen.
Eigenkapitalrendite-Rechner
Gesamt- und Eigenkapitalrendite einer Immobilie berechnen und sehen, wie stark der Hebel des Fremdkapitals wirkt.

/ Einordnung
Rendite einer Immobilie verstehen: Kennzahlen, Rechenwege und Rechner
Ob eine vermietete Wohnung eine gute Kapitalanlage ist, entscheiden wenige Zahlen: wie viel Miete nach Kosten übrig bleibt, was die Finanzierung kostet und wie sich Ihr eigenes Geld dabei verzinst. AnlageHub erklärt diese Kennzahlen für Käufer in ganz Deutschland, mit Formeln in Worten, frei gewählten Rechenbeispielen und zwei Rechnern zum Nachrechnen. Ziel ist, dass Sie ein Exposé lesen und die Renditeangabe darin selbst prüfen können.
Die vier Kennzahlen, die Sie kennen sollten
Mietrendite und Kaufpreisfaktor: Was wirft das Objekt ab?
Die Bruttomietrendite setzt die Jahreskaltmiete ins Verhältnis zum Kaufpreis. Die Nettomietrendite zieht zusätzlich Ihre eigenen Kosten ab und rechnet die Kaufnebenkosten zum Preis. Für eine Entscheidung zählt nur die zweite Zahl. Wie Sie beide sauber ermitteln und welche Unterlagen Sie dafür brauchen, beschreibt der Ratgeber Mietrendite berechnen. Der Kaufpreisfaktor ist dieselbe Information andersherum: wie viele Jahresmieten Sie bezahlen. Er eignet sich vor allem für den Vergleich ähnlicher Objekte und als Grundlage für eine Preisverhandlung.
Gesamtkapital- und Eigenkapitalrendite: Was macht die Finanzierung daraus?
Die Gesamtkapitalrendite misst den Ertrag des Objekts auf das gesamte eingesetzte Geld, egal ob es von Ihnen oder von der Bank stammt. Sie ist die Schwelle für jeden Kredit. Liegt der Zins darunter, steigt die Eigenkapitalrendite, also die Verzinsung Ihres eigenen Geldes. Liegt er darüber, sinkt sie. Diesen Hebel erklärt die Seite zum Leverage-Effekt im Detail.
Cashflow: Passt die Immobilie in Ihr Monatsbudget?
Eine gute Rendite schützt nicht vor einer monatlichen Zuzahlung. Was nach Miete, Hausgeld, Rücklage, Zins und Tilgung tatsächlich auf Ihrem Konto passiert, zeigt der Cashflow. Der Ratgeber enthält einen Stresstest mit Leerstand und höherem Anschlusszins, den Sie vor jedem Kauf durchspielen sollten.
Die Rechner
Zwei Rechner nehmen Ihnen die Arithmetik ab:
- Der Mietrendite-Rechner ermittelt aus Kaufpreis, Kaufnebenkosten, Jahresmiete und Ihren eigenen Kosten die Brutto- und Nettomietrendite sowie den Kaufpreisfaktor.
- Der Eigenkapitalrendite-Rechner zeigt aus Investition, Eigenkapital, Jahresreinertrag und Zins die Gesamtkapitalrendite, die Eigenkapitalrendite und den Hebeleffekt.
Beide rechnen vor Steuern und ohne Wertänderung. Das ist Absicht: Eine Kalkulation, die nur mit Steuervorteil oder erhoffter Preissteigerung aufgeht, steht auf wackligen Füßen.
Vor dem Kauf: die Grundsatzfragen
Bevor Sie einzelne Angebote rechnen, lohnt ein Schritt zurück. Ob sich eine Immobilie als Kapitalanlage für Sie lohnt, hängt weniger an der Anlageklasse als an Ihrer Lage: sicheres Einkommen, eine Reserve neben dem Eigenkapital und ein langer Horizont. Der Ratgeber zerlegt die Rendite in vier Bausteine und enthält einen Selbsttest. Wie viel eigenes Geld Banken erwarten und wie viel Sie selbst als Puffer behalten sollten, steht unter Wie viel Eigenkapital für eine Kapitalanlage?.
Wer auf steigende Preise setzt, sollte wissen, was eine Wertsteigerung tatsächlich beiträgt, wenn man Kaufnebenkosten, Modernisierungen und Inflation abzieht. Die Seite zeigt, warum der Unterschied zwischen Kaufpreis und Verkaufspreis meist deutlich mehr verspricht, als am Ende übrig bleibt.
Die Kosten, die oft fehlen
Viele Renditeangaben sind zu hoch, weil Kosten fehlen. Eigene Seiten behandeln die nicht umlagefähigen Nebenkosten, den umlagefähigen Teil des Hausgelds, die Instandhaltungsrücklage und das Mietausfallwagnis. Für die Finanzierung finden Sie Seiten zu Tilgungssatz und Zinsbindung, für die Objektwahl zu Lage, zur vermieteten Wohnung und zum Vergleich von Eigentumswohnung und Mehrfamilienhaus.
Was AnlageHub nicht leistet
Die Inhalte erklären Rechenwege an frei gewählten Beispielen. Sie bewerten kein konkretes Objekt, treffen keine Preisprognose und ersetzen weder eine Anlage- noch eine Finanzierungs- oder Steuerberatung. Steuerliche Fragen wie Abschreibung oder Werbungskosten werden nur gestreift. Die Texte erstellt die Redaktion der makler.com Consulting GmbH i. Gr., Stand 11/2026.
/ 03 — Ratgeber
Alle Fragen und Antworten
Gesamtkapitalrendite einer Immobilie: was sie misst und wie Sie sie berechnen
Wertsteigerung einer Immobilie: was sie zur Rendite beiträgt und was nicht
Was ist der Unterschied zwischen Bruttomietrendite und Nettomietrendite?
Eigentumswohnung oder Mehrfamilienhaus: Was eignet sich besser als erste Kapitalanlage?
Welcher Teil des Hausgelds ist auf den Mieter umlagefähig?
Worauf muss ich bei der Instandhaltungsrücklage achten, wenn ich eine Wohnung als Kapitalanlage kaufe?
Wie funktioniert der Leverage-Effekt bei Immobilien?
Was ist das Mietausfallwagnis und wie viel sollte ich dafür einplanen?
Was ist der Unterschied zwischen Mikrolage und Makrolage bei einer Kapitalanlage?
Welche Nebenkosten sind nicht umlagefähig und bleiben beim Vermieter?
Welcher Tilgungssatz ist bei einer vermieteten Immobilie sinnvoll?
Worauf muss ich achten, wenn ich eine vermietete Wohnung kaufe?
Wie viel Eigenkapital brauche ich für eine Immobilie als Kapitalanlage?
Wie lange sollte die Zinsbindung bei einer Kapitalanlage-Finanzierung sein?
/ Nächster Schritt
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